Kloster Neustif
Der Bischof Hartmann von Brixen ließ 1142 das Augustiner Chorherrenstift erbauen. Vor allem während der Barockzeit und während der Bedrohung durch die Türken im 16. Jahrhundert wurden zahlreiche An- und Umbauten durchgeführt. Das Kloster ist reich an kunsthistorischen Pretiosen. Darunter vor allem die spätbarocke Stiftskirche Zu Unserer Lieben Frau, der gotische Kreuzgang, im Innenhof der Wunderbrunnen, der neben den sieben Weltwundern auch noch das Kloster als achtes darstellt, und schließlich das Grab von Oswald von Wolkenstein sowie die umfangreiche Bibliothek und Pinakothek.
Regelmäßige Stiftsführungen:
Januar bis März nur auf Voranmeldung. Sonn- und feiertags geschlossen.


